MPU Vorbereitung in Fürth - Gut beraten vom Anwalt


Neben meiner anwaltlichen Tätigkeit biete ich auch eine MPU Vorbereitung in Fürth als zusätzlichen Service an. Eine MPU ohne vorherige Beratung kann zu erheblichen Zeit- und Geldverlusten führen. Ich habe in der MPU-Beratung eine über fünfzehnjährige Erfahrung und unterstütze Sie gern. Mit meiner Methode konnte ich bereits hervorragende Erfahrungen sammeln. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie ebenfalls eine MPU Vorbereitung in Fürth wünschen.

 

Beratung zur MPU: Auch für Mandanten aus Nürnberg, Erlangen und den Landkreisen

Für die MPU Vorbereitung bin ich als Anwalt für Verkehrsrecht in Fürth tätig. Interessenten aus Nürnberg und Erlangen können aber ebenso meine Kanzlei aufsuchen. In einer Besprechung kann ich Ihnen die nächsten Schritte erläutern und wertvolle Tipps mit an die Hand geben.

 

Gründe für die Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Folgende Sachverhalte führen dazu, dass Sie zur MPU müssen, um Ihre Fahrerlaubnis zu behalten oder wiederzuerlangen:

8 Punkte in Flensburg:

Nach Erreichen von 8 Punkten in der sogenannten Mehrfachtäterkartei wird in der Regel die Fahrerlaubnis entzogen, 6 Monate Führerscheinsperre verhängt und die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis von dem Bestehen einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) abhängig gemacht. Auf diese MPU müssen Sie sich richtig vorbereiten.

Aber: Obwohl Ihnen Ihre Verkehrsbehörde mitteilt, dass Sie 8 oder mehr Punkte haben und die Fahrerlaubnis entzogen werden soll, gibt es oftmals Sachverhalte, die eine Rückstufung der Punkte auf 7 Punkte rechtfertigen. Die Verkehrsbehörde macht sich oft nicht die Mühe, den gesamten Punktestand danach durchzuforsten, ob ein solcher Rückstufungstatbestand nach § 4 Absatz 5 StVG gegeben ist.

Gerade in einer längeren "Punktekarriere", in der dann ja auch Punkte gelöscht werden und neue hinzukommen, kann ein solcher Rückstufungsgrund mehrfach vorliegen.

Nicht zu vergessen ist auch das Tattagsprinzip, das besagt, dass ein Punktestand an dem Tag erreicht ist, an welchem die Verkehrsordnungswidrigkeit begangen wurde, wenn diese rechtskräftig wird. Es kann also nicht mehr so leicht wie früher, ein laufendes Bußgeldverfahren so lange verzögert werden, bis Punkte gelöscht werden oder ein Punkteabbau durch Seminar oder verkehrspsychologische Beratung erfolgt ist.

Alkohol:

Wird der Führerschein aufgrund einer Trunkenheitsfahrt mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille und mehr vom Strafrichter entzogen, so ist ebenfalls eine MPU zu absolvieren, um die Fahrerlaubnis wiederzuerlangen. Es geht hierbei um die Darlegung und Aufarbeitung des Alkoholmissbrauchs oder gar der Alkoholabhängigkeit. In letzterem Fall wäre sogar der medizinische Nachweis einer einjährigen Alkoholabstinenz bei MPU-Antritt erforderlich.

Wurden zwei oder mehr Alkoholfahrten mit mindestens 0,5 Promille als Ordnungswidrigkeit begangen, so ordnet die Fahrerlaubnis ebenfalls eine MPU an. In diesem Fall haben Sie in der Regel Ihre Fahrerlaubnis noch, wenn Sie zur MPU antreten. Hier ist jedoch zu beachten, nicht zu früh anzutreten, da die MPU-Stelle erst eine gewisse Zeit der Eingewöhnung der Trennung von Trinken und Fahren verlangt.

Handelt es sich um mindestens zwei strafrechtliche Alkoholdelikte unter 1,6 Promille, so ist in der Regel auch die Fahrerlaubnis vom Strafrichter entzogen und Sie treten ohne Fahrerlaubnis die MPU an.

Drogen:

Bei Drogenkonsum verhält es sich ähnlich wie beim Konsum von Alkohol. Eine Differenzierung liegt hier lediglich bei Cannabiskonsum vor. Der Erstkonsum ist "frei", der gelegentliche Konsum führt zur Aufforderung einer MPU und der regelmäßige Konsum zum sofortigen Entzug der Fahrerlaubnis. Es könnte aber auch lediglich auf ein Facharztgutachten "umgestellt" werden, das die Verkehrsbehörde zu der Erkenntnis des (einmaligen) Konsumverhaltens führen soll. Bei der Feststellung, dass erstmaliger Konsum vorliegt, behält man den Schein ohne weiteres.

Vor Ort sollte bei der Polizeikontrolle deshalb niemals etwas über den (letzten) Konsum angegeben werden; dies führte oft zu bösen Überraschungen. Während nämlich der gemessene Konsum (Blutprobe) ein einmaliger gewesen sein könnte, führt ein (zusätzlich) angegebener älterer Konsum (z. B. > Tag) rechnerisch zu mindestens zweimaligem und somit gelegentlichem Konsum.

Alle anderen Drogen sind sogenannte harte Drogen, auch der erstmalige Konsum führt zum sofortigen Entzug der Fahrerlaubnis. Für die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis ist dann eine MPU erforderlich.

 

Tipps zur MPU: Ihr Anwalt hilft weiter

Kontaktieren Sie mich für eine MPU Vorbereitung in Fürth. Mandanten aus Nürnberg, Erlangen und den Landkreisen können sich ebenfalls bei mir melden, damit sie Ihren Führerschein behalten können oder so schnell wie möglich zurückerhalten.

Das Entscheidende bei der MPU ist, dass die Betroffenen meist nicht wissen, was Sie erwartet. Darum ist hier auch die Durchfallquote so hoch. Hinzu kommt, dass jeder Fall höchst individuell ist. Verstehen Sie die MPU Vorbereitung als eine Art Training und erhalten Sie relevante Tipps, um optimal auf die MPU eingestellt zu sein.

Als Anwalt mit langjähriger Erfahrung kann ich auf Ihren persönlichen Fall eingehen und Sie dahingehend beraten. Kontaktieren Sie meine Kanzlei telefonisch oder per Mail für einen Termin. Ich freue mich auf Ihre Anfrage.